Historiker Karl Schlögel gewinnt Leipziger Buchpreis

Gestern wurde anläßlich der Eröffnung der Leipziger Buchmesse, der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung verliehen. Den mit 15.000 Euro dotierten Preis gewann in diesem Jahr der Historiker Karl Schlögel für sein Werk „Terror und Traum, Moskau 1937“.

Die Laudatio hielt Jens Reich und lobt dabei das Werk Schlögels. In diesem erforschte der Autor „akribisch“ das Stalinsche Schreckensjahr – mit „tiefem Respekt vor dem Unverständlichen“.

12. März 2009

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