Mayada – Tochter des Irak von Jean Sasson

Dieses Buch basiert auf einer wahren Begebenheit. 1998 lernt die amerikanische Reporterin Jean Sasson Mayada in Bagdad kennen und ist sofort fasziniert von ihr. Mayada, aus einer wohlhabenden Familie stammend, ist ihre Dolmetscherin und zeigt ihr die Stadt und das Elend der Leute, die sehr unter Sadam Husseins Politik leiden.

Dies ist die Geschichte einer bewundernswerten Frau, die unvorstellbare Qualen sehen muss, bevor sie schließlich aus dem Irak fliehen kann. Ihr Leidensweg beginnt im Juli 1999, wo sie von Polizisten aus ihrem Laden geholt wird und in ein Foltergefängnis von Sadam Hussein gebracht wird. Die Grundlage dieser Festnahme ist Hochverrat. Im Gefängnis lernt sie die Schattenfrauen und deren Geschichten kennen. Gleichzeitig erzählt sie ihnen von Sadam Hussein und seiner Frau spannende Geschichten. Im Gefängnis lernt sie, mit welchen grausamen Methoden die Frauen und Männer gequält werden und manche die Folter nicht überleben.

Dieses Buch ist ein spannendes und gleichzeitig sehr grausames Dokument aus der Regierungszeit Sadam Husseins.

Weitere Meinungen zu diesem Buch findet ihr auch bei Conny.

12. November 2008

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